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よーじやカフェ 嵯峨野嵐山店
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よーじやカフェ 嵯峨野嵐山店

Café

あぶらとり紙で有名なよーじやのカフェ

Ein Lächeln im Bambushain von Arashiyama: Das traditionelle „Yojiya“-Café

Auf dem Weg vom berühmten Tempel Tenryu-ji zum malerischen Bambushain von Arashiyama stößt man auf ein charmantes Café, das in einem renovierten, traditionellen Bauernhaus untergebracht ist: das „Yojiya Café Sagano Arashiyama“. „Yojiya“ ist eine seit 1904 bekannte Kyotoer Kosmetikmarke, berühmt für ihre Aburatorigami (Ölpapiere). Ihr Markenzeichen, das Gesicht einer Maiko im Spiegel, ist ein beliebtes Fotomotiv auf der „Yojiya Spezial Cappuccino“, deren Kunstwerk aus Milchschaum besteht. Kein Wunder, dass dieses Getränk auf sozialen Medien wie Instagram bei Reisenden aus aller Welt solch eine Anhängerschaft gefunden hat, mit etwa 17.000 Followern (offizielle Konten kombiniert).

Info

Viertel
嵐山・嵯峨野
Nächste Station
嵐山駅
Preisklasse
¥1,000〜¥2,000
Öffnungszeiten
10:00〜18:00 (L.O. 17:30)
Ruhetag
無休
Sitzplätze
40
Adresse
Sagatenryūji Tateishichō, Ukyo Ward, Kyoto, 616-8375, Japan
Google 評価 (904件)
4.0
Instagram
1.7万(@yojiyacafe_official

Anfahrt

In Google Maps öffnen

Ein Jahrhundert in der Kosmetik: Yojiya und ihr Kyotoer Schönheitssinn

Gegründet im Jahr 1904, hat sich „Yojiya“ von einem reinen Kosmetik- und Haushaltswarenhersteller zu einem Pionier in der Café-Szene Kyotos entwickelt. Das erste „Yojiya Café“ eröffnete 1999 in Ginkakuji, und mittlerweile gibt es mehrere Filialen in Kyoto. Der Standort in Sagano Arashiyama, ganz in der Nähe des Tenryu-ji, ist die Flaggschiff-Filiale.

Das knapp 100 Jahre alte Haus bietet mit seiner einzigartigen Mischung aus offenem Raum, der einen Blick auf einen traditionellen Tsuboniwa (kleiner Garten) bietet, und einer harmonischen Innenausstattung aus Holz ein Gefühl von Ruhe. Mit etwa 32 bis 36 Sitzplätzen (Tisch- und Thekensitzplätze) schwebt über dem Café eine Atmosphäre der alten Hauptstadt Kyoto.

Die Geheimnisse der „Yojiya Spezial Cappuccino“

Das Aushängeschild des Cafés, die „Yojiya Spezial Cappuccino“, präsentiert das ikonische Logo der Marke – das Gesicht einer Maiko, die einen Spiegel hält, kunstvoll im Milchschaum dargestellt. Die Cappuccino-Variationen, ob heiß oder eisgekühlt, sind bei den Gästen sehr beliebt. Es gibt auch Variationen wie Matcha- und Karamell-Cappuccino, zu Preisen ab etwa 880 Yen. Die ungezwungene Tradition, die mit diesem Getränk einhergeht, ist es, zuerst ein Foto zu machen, bevor man den Geschmack genießt.

Das Essensangebot umfasst Gerichte mit typisch kyotoer Note wie Sojamilchnudeln (1.330–1.550 Yen), Omelett-Reis und Katsu-Sandwiches. Die Dessertauswahl beeindruckt mit Sojamilch-Süßigkeiten, verschiedenen Eisbechern (1.350–1.500 Yen) und Crêpes.

Tipps für den perfekten Besuch

Beliebte Menüs (Preise inkludiert):

- Yojiya Spezial Cappuccino (heiß/kalt): 880 Yen

- Matcha-Parfait: 1.350 Yen

- Sojamilch-Rouladenkuchen + Tee-Set: 1.350 Yen

- Sojamilch-Pasta: ab 1.330 Yen

- Erdbeer-Kurzcreme-Parfait (saisonabhängig): 1.500 Yen

Bestellungstipps: Da ein Besuch im beliebten Arashiyama-Café fast immer mit Warteschlangen verbunden ist, insbesondere an Wochenenden und Feiertagen, sollte man da seine Zeit großzügig einplanen.

Vermeiden Sie den Ansturm

Die besten Zeiten für einen Besuch sind direkt nach der Öffnung gegen 10 Uhr oder nach der Mittagessensspitze ab 15 Uhr. Unter der Woche ist es tendenziell einfacher, einen Platz zu finden. Vormittage in Arashiyama sind weniger überlaufen, sodass die ideale Route jene wäre, zuerst den Bambushain zu erkunden und dann das Café zu besuchen.

Entdeckungen in der Umgebung von Arashiyama und Sagano

Empfohlene Spazierroute

Beginnen Sie am Bahnhof Saga Arashiyama, dann weiter zu Tenryu-ji (Weltkulturerbe) -> Yojiya Café -> Bambuspfad -> Nonomiya-Schrein -> Togetsukyo-Brücke. Die gesamte Wanderung dauert etwa 2–3 Stunden. Auf dem Rückweg lohnt sich eine Fahrt mit der Randen-Bahn (Arashiyama Electric Railway) nach Shijo-Omiya oder Katabira-no-Tsuji.

Beste Jahreszeiten

- Frühling (März–April): Kirsch- und Bergkirschenblüte bei der Togetsukyo-Brücke und der Garten des Tenryu-ji

- Sommer (Juli–August): Kawayuka-Erlebnis am Hozu-Fluss, Achten Sie auf die "Daimonji Send-Off Fire" Spots

- Herbst (Oktober–November): Arashiyamas Herbstlaub ist unvergleichlich. Ein Muss: die Farbenpracht von Jojakko-ji und Nison-in

- Winter (Dezember–Februar): Der verschneite Bambushain ist eine malerische Kulisse, die sich perfekt für soziale Medien eignet

Versteckte Schätze in der Nähe

- Saga Tofu Sanchu (Sagano): Ein traditionelles, von Einheimischen frequentiertes Tofu-Restaurant mit köstlichem Oboro-Tofu

- Kameyama-tei (Arashiyama): Ein japanisches Restaurant mit Ausblick auf die Togetsukyo-Brücke

- Starbucks Arashiyama (Arashiyama): Die weltweit einzigartige Terrasse mit Tatami-Matten und Blick auf den Bambushain

- Chikurian (Sagano): Ein verstecktes Süßwarengeschäft neben einer Werkstatt für Bambuskunst

- Matsunoo-Taisha (Matsuo): Ein mystischer Ort mit einem Sakralkomplex, etwa 20 Gehminuten von Arashiyama entfernt

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